Archiv für den Monat Juli 2011

Tascheninhalt

  • Buch (im Moment „Sophie Kinsella – Vom Umtausch ausgeschlossen“ – Sophie Kinsella Bücher sind sehr empfehlenswert, wenn man beim Lesen nicht wirklich viel nachdenken und gelegentlich schmunzeln will!) zum Zeit überbrücken im Zug; wechselt natürlich ständig!
  • Klinikleitfaden Nachtdienst – wenn ich Nachtdienst habe, nur für den Fall, dass man was nachlesen muss, etwas dabei hat! Obwohl’s mehr was für die Psyche ist, weil im Notfall kann man nicht schnell das Buch aufschlagen 😉
  • Das kleine schwarze Notizbuch – mein eigentliches (kleines) Extra-Gehirn für die Kitteltasche, mit ganz vielen wichtigen Infos; auch ganz gut, wenn man mal nicht weiter weiß … oder den Dienstzettel braucht … etc. Das muss immer mit!
  • Mein iPhone – muss natürlich auch immer mit!
  • Wasserflasche
  • Kartenetui – für alle Karten, die in der Geldtasche keinen Platz gefunden haben, aber trotzdem immer wieder mal gebraucht werden.
  • Kalender („Pink Ribbon – Edition“) – der ist auch immer dabei, ohne Kalender wäre mein Leben nicht vorstellbar … hab diesbezüglich ein Gehirn wie ein Sieb! Und was natürlich auch noch wichtig ist … er darf NICHT elektronisch sein, sonst wäre ja kein markieren mit verschieden farbigen Textmarkern möglich. Dass er rosa ist, ist natürlich nur ein kleiner Zufall! 😉
  • Taschentücher
  • Meine Krankenhauskarte (nur die Rückseite … man möchte ja nicht alles bekannt geben) … muss auch immer mit, sonst bekomme ich keine frische Kleidung am Automaten!
  • Geldtasche – mit Geld (falls ich mal nicht wieder vergessen habe zum Bankomat zu gehen), Führerschein, den allerwichtigsten Karten, die Platz gefunden haben!
  • Kaugummi
  • 2 x Schlüssel – Nummer 1 für’s Krankenhaus (mit Barbapappa-Anhänger) und Nummer 2 (mit Face Shield) für den Haustür-/Autoschlüssel
  • USB-Stick
  • Stifte
  • Zusammenfaltbare Tasche – wenn man mal wieder ungeplant einkaufen geht und der Umwelt was Gutes tut, indem man keine Plastiksackerl kauft.
  • Regenschirm – wenn der Sommer nicht endlich bald wieder kommt, wird der Regenschirm noch länger ein treuer Begleiter meiner Tasche werden! 😦
  • Spiegel
  • Labello und Abdeckstift – kann man immer gebrauchen!
  • Werbegeschenk von irgendeinem Ärztekongress mit Pflastern
  • Post its – Vielen Dank an die Pharmafirmen 😉
  • Notfallbeatmungstuch – Gott sei Dank noch nie gebraucht, deshalb sieht die Verpackung schon etwas mitgenommen aus!
  • Wichtige Medikamente in der kleinen Metalldose – Hals- oder Kopfschmerzen können ja immer mal auftreten!
  • Bepanthen Augentropfen – sehr zu empfehlen für empfindliche Augen (wie meine)!!
  • Einmalhandschuhe – man weiß ja nie wo man irgendwann mal helfen muss … und sie eignen sich auch gut bei Fahrradzwischenfällen, wenn die Radkette rausspringt!
  • Gelbe Tasche – hier kommt das ganze Kleinzeug rein
  • Kamm
  • Lipgloss (aus einem Asia Shop in L.A. – sehr gut muss ich sagen!! 😉 ) und Lippenstift
Und jetzt möchte ich aber wissen, was nehmt ihr immer mit?

Was schenkt man zur Promotion …?

Das ist immer eine schwierige Frage, v.a. wenn 8 Leute Promotion auf zwei verschiedenen Partys feiern … aber irgendwie kam mir dann ein Geistesblitz 😉

Man braucht dazu einen Schokokuchen:

Zutaten:

  • 220 g Butter
  • 250 g Zartbitterschokolade
  • 6 Eier
  • 200 g Zucker
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Mehl

Schokolade im Wasserbad schmelzen; Butter schmelzen; beides zusammenrühren; Eier und Zucker schaumig schlagen; Butter-Schoko-Mischung unterrühren; Mandeln und Mehl abwechselnd dazugeben; alles gut verrühren; Backofen auf 180°C vorheizen; Kuchen bei Umluft 160°C oder Gas Stufe 2 20 Minuten backen

weitere Zutaten:

  • ca. 300 g Marzipan
  • Lebensmittelfarbe schwarz und blau
  • Farbe zum Beschriften (z.B. rot) – gibt es fertig in der Tube
  • Backpapier
Den Kuchen mit Hilfe von Backpapier zu einem Hemd zuschneiden.

Das Marzipan (ca. 250 g) mit blauer Lebensmittelfarbe einfärben und zwischen zwei Backpapierfolien ausrollen.

Wenn das Marzipan dünn genug ausgerollt ist, mit Hilfe der Backpapiervorlage zuschneiden und auf den Kuchen legen.

Als nächster Schritt wird ein wenig Marzipan mit schwarzer Lebensmittelfarbe eingefärbt und zu einem Stethoskop geformt. Danach Hemdärmel, Kragen und die Taschen zuschneiden.

Je nachdem was man gerne in den Taschen haben will, kann man mit ungefärbtem Marzipan kleine Gegenstände formen. Ich habe mich für eine Schere und einen Kugelschreiber entschieden. Auch das Namensschild wird weiß gelassen. Mit flüssiger Farbe kann dann entweder der Name oder der Titel draufgeschrieben werden. Da ich zwei Kuchen gemacht habe, einen kleinen (für 1 Person, ca. 20 cm Länge) und einen großen (für 7 Personen, ca. 60 cm Länge), hab ich nur den Titel draufgeschrieben.

Das Endergebnis sieht so aus:

der große Kuchen

der große Kuchen

der kleine Kuchen

der kleine Kuchen


Die beiden Kuchen kamen echt gut an, haben auch geschmeckt (hab ich mir sagen lassen – obwohl ich das anfänglich bezweifelt habe, da doch einiges an Marzipan drauf ist)! Man kann die Marzipandecke natürlich dem Anlass anpassen 🙂